Embryonenspende: Was ist das, wo ist sie erlaubt und was kostet sie?

Kurz gesagt
- Bei einer Embryonenspende wird ein Embryo, der nicht aus den Keimzellen der Empfängerin oder ihres Partners stammt, in die Gebärmutter der Empfängerin übertragen. Es gibt zwei Formen: die Weitergabe überzähliger eingefrorener Embryonen aus der IVF eines anderen Paares (Embryoadoption) und die Doppelspende, bei der ein Embryo aus gespendeten Eizellen und gespendetem Samen eigens für die Empfängerin erzeugt wird.
- In Deutschland darf kein Embryo zur Spende erzeugt werden. Die Weitergabe bereits vorhandener überzähliger Embryonen ist möglich und wird vom Netzwerk Embryonenspende vermittelt, mit langen Wartezeiten und nur für Paare.
- Im Ausland ist die Embryonenspende für Patientinnen aus Deutschland in Spanien, Tschechien, Griechenland, Portugal, Lettland, Polen und Nordzypern verfügbar. Alleinstehende Frauen werden in Spanien, Griechenland, Portugal, Lettland und Nordzypern behandelt, in Tschechien und Polen nicht.
- Eine Embryoadoption kostet in Europa 2.000 bis 5.000 Euro pro Transfer, eine Doppelspende 5.000 bis 9.000 Euro. Tschechien ist am günstigsten, Spanien am teuersten.
- Die Schwangerschaftsrate pro Transfer liegt bei der Doppelspende in verifizierten europäischen Kliniken bei 50 bis 65 Prozent, bei der Embryoadoption mit eingefrorenen überzähligen Embryonen bei 35 bis 50 Prozent, jeweils unabhängig vom Alter der Empfängerin.
Was ist eine Embryonenspende?
Eine Embryonenspende ist die Übertragung eines Embryos, der genetisch weder von der Empfängerin noch von ihrem Partner stammt. Die Frau, die das Kind zur Welt bringt, ist nach deutschem Recht (§ 1591 BGB) die Mutter; die Spender haben keine rechtliche Verbindung zum Kind und werden nicht in der Geburtsurkunde genannt. In der Praxis stehen hinter dem Begriff zwei verschiedene Behandlungen:
Embryoadoption: überzählige Embryonen aus einer fremden IVF
Bei einer IVF entstehen oft mehr Embryonen, als übertragen werden. Sie werden eingefroren. Hat das Paar seine Familienplanung abgeschlossen, kann es die übrigen Embryonen vernichten lassen, der Forschung überlassen oder an ein anderes Paar spenden. Die Empfängerin erhält dann einen oder mehrere dieser eingefrorenen Embryonen in einem Kryotransfer. Die Embryonen sind meist einige Jahre alt, die genetischen Eltern waren zum Zeitpunkt der IVF im Schnitt Mitte 30, und ihre Zahl ist begrenzt, deshalb gibt es Wartezeiten. In Spanien heißt diese Form “adopción de embriones”, im Deutschen hat sich Embryoadoption eingebürgert.
Doppelspende: ein Embryo aus Spender-Eizellen und Spender-Samen
Bei der Doppelspende befruchtet die Klinik Eizellen einer jungen Spenderin mit dem Samen eines Spenders, kultiviert die Embryonen bis zum Blastozystenstadium und überträgt einen davon. Die Embryonen sind frisch oder frisch eingefroren, die Spender sind 18 bis 35 Jahre alt und genetisch untersucht, und meist bleiben mehrere Embryonen für weitere Transfers übrig. Die Doppelspende hat die höchsten Erfolgsraten der Reproduktionsmedizin, kostet aber deutlich mehr als die Embryoadoption. Viele Kliniken im Ausland meinen die Doppelspende, wenn sie “Embryonenspende” anbieten; fragen Sie immer nach, welche der beiden Formen gemeint ist.
Embryonenspende in Deutschland: was erlaubt ist
Das Embryonenschutzgesetz verbietet es, Embryonen zu einem anderen Zweck als der Herbeiführung einer Schwangerschaft bei der Frau zu erzeugen, von der die Eizelle stammt. Eine Doppelspende ist in Deutschland deshalb nicht möglich, ebenso wenig wie die Eizellspende. Die Weitergabe bereits vorhandener überzähliger Embryonen an ein anderes Paar ist dagegen nach herrschender Auffassung zulässig, weil der Embryo nicht zur Spende erzeugt wurde.
Vermittelt wird sie in Deutschland vom Netzwerk Embryonenspende, einem Zusammenschluss von Kinderwunschzentren. Die Bedingungen: Empfänger sind Paare, bei denen eine Schwangerschaft mit eigenen Keimzellen nicht möglich ist; die Spende ist nicht anonym, das Kind kann die Identität der genetischen Eltern später erfahren; die Spenderpaare müssen ihre Familienplanung abgeschlossen haben. Weil nur wenige Paare ihre Embryonen freigeben, sind die Wartezeiten lang, oft mehr als ein Jahr, und die Zahl der Transfers pro Jahr ist klein. Alleinstehende Frauen werden nicht vermittelt.
Für die meisten Patientinnen aus Deutschland, die eine Embryonenspende brauchen, führt der Weg deshalb ins Ausland, so wie bei der Eizellspende, die in Deutschland verboten ist. Welche Länder dafür in Frage kommen, erklärt unsere Seite Eizellspende im Ausland.
In welchen Ländern ist die Embryonenspende erlaubt?
| Land | Embryoadoption | Doppelspende | Wer wird behandelt | Altersgrenze Frau | Spende |
|---|---|---|---|---|---|
| Spanien | ja | ja | Paare, alleinstehende Frauen, lesbische Paare | 50 | anonym |
| Tschechien | ja | ja | nur heterosexuelle Paare | 48 Jahre und 364 Tage | anonym |
| Griechenland | ja | ja | Paare, alleinstehende Frauen | 54 | anonym |
| Portugal | ja | ja | Paare, alleinstehende Frauen, lesbische Paare | 50 | offen (Auskunft ab 18) |
| Lettland | ja | ja | Paare, alleinstehende Frauen | Klinikregel, meist 50 | anonym |
| Polen | ja | ja | nur heterosexuelle Paare | Klinikregel, meist 50 | anonym |
| Nordzypern | ja | ja | Paare, alleinstehende Frauen, lesbische Paare | 58 | anonym |
| Deutschland | nur überzählige Embryonen über das Netzwerk Embryonenspende | verboten | Paare | Netzwerkregeln | offen |
| Österreich | verboten | verboten | |||
| Schweiz, Türkei | verboten | verboten |
Die Altersgrenzen reichen von 45 Jahren in Dänemark bis 58 Jahren in Nordzypern; für die Embryonenspende sind die Länder in der Tabelle die, in denen Patientinnen aus Deutschland tatsächlich behandelt werden. Dänemark erlaubt die Doppelspende seit einigen Jahren, behandelt aber nur bis 45 und hat kaum Angebote für Patientinnen aus dem Ausland.
Für wen kommt eine Embryonenspende in Frage?
- Paare, bei denen beide Partner keine verwendbaren Keimzellen haben: erschöpfte Eizellreserve oder vorzeitige Menopause bei der Frau und fehlende oder stark eingeschränkte Spermien beim Mann.
- Alleinstehende Frauen mit erschöpfter Eizellreserve: Für sie ist die Doppelspende der direkte Weg, weil sie ohnehin Spendersamen brauchen. Spanien, Griechenland, Portugal, Lettland und Nordzypern behandeln alleinstehende Frauen. Mehr dazu in unserem Ratgeber zur IVF für alleinstehende Frauen.
- Paare, die beide Träger einer schweren Erbkrankheit sind oder bei denen eine PGT-A wiederholt nur auffällige Embryonen ergeben hat.
- Paare nach mehreren erfolglosen Eizellspende-Zyklen, wenn die Spermienqualität des Partners als Ursache in Frage kommt.
- Paare mit begrenztem Budget, für die die Embryoadoption mit überzähligen Embryonen die günstigste Behandlung mit Spende ist.
Wer noch eigene Eizellen oder eigenen Samen verwenden kann, ist mit einer einfachen Eizell- oder Samenspende meist besser beraten, weil das Kind dann mit einem Elternteil genetisch verwandt ist. Was ab 45 medizinisch möglich ist, erklärt unser Beitrag Kinderwunsch über 45 oder 50.
Was kostet eine Embryonenspende?
| Land | Embryoadoption (überzählige Embryonen), pro Transfer | Doppelspende (Spender-Eizellen und Spender-Samen) |
|---|---|---|
| Tschechien | 2.000 bis 3.500 Euro | 5.000 bis 7.000 Euro |
| Polen | 2.000 bis 3.500 Euro | 4.500 bis 6.500 Euro |
| Lettland | 2.000 bis 3.500 Euro | 4.500 bis 6.500 Euro |
| Griechenland | 2.500 bis 4.000 Euro | 5.500 bis 8.000 Euro |
| Nordzypern | 2.500 bis 4.000 Euro | 5.000 bis 7.000 Euro |
| Portugal | 3.000 bis 4.500 Euro | 6.500 bis 8.000 Euro |
| Spanien | 3.000 bis 5.000 Euro | 7.000 bis 9.000 Euro |
| Deutschland (Netzwerk Embryonenspende) | Kosten für Vermittlung, Aufbereitung und Kryotransfer, meist unter 3.000 Euro | nicht möglich |
Die Werte sind Richtwerte aus den Preislisten der Kliniken und unseren Patientenanfragen. Rechnen Sie bei einer Eizellspende und ebenso bei einer Embryonenspende mit 10 bis 20 Prozent Zusatzkosten auf den Paketpreis für Medikamente zur Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut, Blutwerte und Ultraschall, jeweils ohne Reise. Prüfen Sie vor dem Vergleich, was das Paket enthält: Bei der Embryoadoption, ob ein Ersatztransfer enthalten ist, wenn der Embryo das Auftauen nicht übersteht; bei der Doppelspende, wie viele Embryonen garantiert werden und was das Einfrieren und die Lagerung der übrigen kosten. Viele Kliniken veröffentlichen die Preise für die Embryonenspende nicht auf ihrer Website; fragen Sie nach einem schriftlichen Kostenvoranschlag. Eine Übersicht aller Behandlungen und Länder finden Sie auf der Seite IVF-Kosten im Ausland.
Für die Embryonenspende gibt es keine Erstattung durch die deutsche Krankenkasse, weil die Behandlung in Deutschland nicht als Kassenleistung vorgesehen ist, und auch die steuerliche Absetzbarkeit wird von den Finanzgerichten in der Regel abgelehnt.
Wie hoch sind die Erfolgsraten?
Bei der Doppelspende liegt die Schwangerschaftsrate pro Transfer in verifizierten europäischen Kliniken bei 50 bis 65 Prozent, weil Eizellen und Samen von jungen, untersuchten Spendern stammen und die Embryonen bis zur Blastozyste kultiviert wurden. Bei der Embryoadoption mit überzähligen eingefrorenen Embryonen liegt sie bei 35 bis 50 Prozent: Die Embryonen stammen von Paaren, die selbst eine Kinderwunschbehandlung brauchten, sind oft am Tag 2 oder 3 statt als Blastozyste eingefroren worden und wurden meist nicht genetisch untersucht. Zum Vergleich: Im Deutschen IVF-Register liegt die klinische Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer mit eigenen Eizellen bei 30,5 Prozent im Frischzyklus. Das Alter der Empfängerin spielt bei beiden Formen der Embryonenspende kaum eine Rolle, solange die Gebärmutter gesund ist. Warum die Zahlen im Ausland oft höher wirken, erklärt der Beitrag Warum scheinen die Erfolgsraten der Eizellspende im Ausland höher zu sein?
Wie läuft eine Embryonenspende im Ausland ab?
- Erstgespräch per Video mit der Klinik, meist kostenlos, auf Deutsch in den großen Kliniken in Spanien, Prag und Athen. Die Klinik prüft Befunde, Alter und Gesundheit und erklärt, ob Embryoadoption oder Doppelspende für Sie sinnvoll ist.
- Voruntersuchungen in Deutschland bei Ihrer Frauenärztin: Ultraschall der Gebärmutter, Blutwerte, Infektionstests für beide Partner. Die Klinik gibt dafür eine Liste mit.
- Auswahl der Embryonen oder Spender nach Blutgruppe und äußeren Merkmalen. Bei der Embryoadoption weist die Klinik verfügbare Embryonen zu, bei der Doppelspende wählt sie Spenderin und Spender aus ihrer Datenbank.
- Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut mit Östrogen und Progesteron über zwei bis drei Wochen, das Monitoring per Ultraschall kann in Deutschland stattfinden.
- Transfer in der Klinik, ein Aufenthalt von zwei bis drei Tagen. Meist wird ein Embryo übertragen.
- Schwangerschaftstest nach 10 bis 14 Tagen zu Hause, danach übernimmt die Frauenärztin die Vorsorge wie bei jeder anderen Schwangerschaft.
Von der Entscheidung bis zum Transfer vergehen bei der Doppelspende meist sechs bis zehn Wochen, bei der Embryoadoption je nach Verfügbarkeit einige Wochen bis Monate.
Wohin gehen Patientinnen aus Deutschland für eine Embryonenspende?
- Spanien: größte Auswahl, Embryoadoption und Doppelspende, alleinstehende Frauen willkommen, deutschsprachige Betreuung. Kliniken: Clínica Tambre, IVI, Instituto Bernabeu, Eugin. Mehr: IVF in Spanien.
- Tschechien: günstigste Preise, Anreise mit dem Auto, nur für Paare. Kliniken: Gynem, UNICA Clinic, IVF CUBE. Mehr: IVF in Tschechien.
- Griechenland: Altersgrenze 54, alleinstehende Frauen willkommen. Kliniken: emBIO Medical Center, NewLife IVF Greece. Mehr: IVF in Griechenland.
- Portugal: offene Spende, das Kind kann die genetischen Eltern ab 18 erfahren. Klinik: Ferticentro. Mehr: IVF in Portugal.
- Nordzypern: Altersgrenze 58, außerhalb der EU. Kliniken: Dunya IVF, Cyprus IVF Hospital. Mehr: IVF in Zypern.
Einen Vergleich aller Länder nach Rechtslage, Alter und Kosten finden Sie im Beitrag Die besten Länder für eine künstliche Befruchtung im Ausland, Hinweise zur Klinikwahl unter Beste Kinderwunschklinik im Ausland.
Was Sie die Klinik fragen sollten
- Bieten Sie Embryoadoption mit überzähligen Embryonen, Doppelspende oder beides an, und was empfehlen Sie in meinem Fall?
- Wie alt waren die genetischen Eltern beziehungsweise die Spender, und welche genetischen Untersuchungen wurden gemacht?
- In welchem Stadium wurden die Embryonen eingefroren (Tag 3 oder Blastozyste), und wie hoch ist Ihre Überlebensrate beim Auftauen?
- Wie viele Embryonen bekomme ich, was passiert, wenn der erste Transfer nicht erfolgreich ist, und was kostet ein weiterer?
- Wie hoch ist Ihre Geburtenrate pro Transfer bei dieser Behandlung in den letzten zwei Jahren?
- Wie viele Kinder sind aus denselben Spendern bereits geboren, und gilt die Grenze von sechs Familien pro Spender?
- Welche Angaben über die Spender erhalte ich, und welche kann mein Kind später erhalten?
Embryonenspende: häufige Fragen
Ist die Embryonenspende in Deutschland erlaubt?
Teilweise. Embryonen dürfen in Deutschland nicht zur Spende erzeugt werden, eine Doppelspende ist deshalb verboten. Bereits vorhandene überzählige Embryonen aus einer IVF dürfen an ein anderes Paar weitergegeben werden; das vermittelt das Netzwerk Embryonenspende. Die Wartezeiten sind lang, alleinstehende Frauen werden nicht vermittelt.
Was ist der Unterschied zwischen Embryonenspende und Embryoadoption?
Embryoadoption ist die Weitergabe überzähliger, bereits eingefrorener Embryonen eines anderen Paares. Embryonenspende ist der Oberbegriff und umfasst auch die Doppelspende, bei der ein Embryo aus Spender-Eizellen und Spender-Samen eigens für die Empfängerin erzeugt wird. Rechtlich ist keine der beiden Formen eine Adoption: Die Frau, die das Kind zur Welt bringt, ist die Mutter.
Ist eine Embryonenspende für Singles möglich?
Ja, in Spanien, Griechenland, Portugal, Lettland und Nordzypern. In Tschechien, Polen, Österreich und Deutschland werden alleinstehende Frauen nicht behandelt beziehungsweise vermittelt. Für alleinstehende Frauen ist die Doppelspende meist die sinnvollere Form, weil sie Spendersamen ohnehin brauchen.
Bis zu welchem Alter ist eine Embryonenspende möglich?
Tschechien bis 49, Spanien und Portugal bis 50, Lettland und Polen nach Klinikregel meist bis 50, Griechenland bis 54, Nordzypern bis 58. Weil das Alter der Empfängerin die Erfolgsrate kaum beeinflusst, ist die Embryonenspende neben der Eizellspende die Behandlung mit den besten Chancen für Frauen über 45.
Wie hoch ist die Erfolgsrate einer Embryonenspende?
Bei der Doppelspende 50 bis 65 Prozent Schwangerschaften pro Transfer, bei der Embryoadoption mit überzähligen Embryonen 35 bis 50 Prozent. Beide Werte liegen über den 30,5 Prozent, die das Deutsche IVF-Register für IVF mit eigenen Eizellen im Frischzyklus ausweist.
Was kostet eine Embryonenspende in Tschechien oder Spanien?
In Tschechien 2.000 bis 3.500 Euro für eine Embryoadoption und 5.000 bis 7.000 Euro für eine Doppelspende, in Spanien 3.000 bis 5.000 Euro beziehungsweise 7.000 bis 9.000 Euro. Dazu kommen 10 bis 20 Prozent für Medikamente und Voruntersuchungen sowie die Reise.
Kann das Kind die genetischen Eltern später kennenlernen?
In Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Lettland und Nordzypern ist die Spende anonym; das Kind erhält höchstens allgemeine Angaben. In Portugal kann es ab 18 Jahren die Identität erfahren, beim Netzwerk Embryonenspende in Deutschland ebenfalls. Psychosoziale Beratung zur Familienbildung mit Spende bieten in Deutschland etwa pro familia und das BKiD-Netzwerk an.
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Quellen
- Embryonenschutzgesetz (ESchG), § 1: gesetze-im-internet.de
- Netzwerk Embryonenspende: netzwerk-embryonenspende.de
- Deutsches IVF-Register (D·I·R): Jahrbuch
- Ley 14/2006 (Spanien): boe.es; Gesetz 373/2011 Sb. (Tschechien)
- ESHRE, European IVF Monitoring Consortium: ART in Europe
