IVI Madrid Erfahrungen: Was Patientinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wissen sollten

Wer in Deutschland nach einer Eizellspende sucht, landet schnell bei IVI. Die Gruppe wurde 1990 in Valencia gegründet, betreibt heute knapp 80 Kliniken in neun Ländern und behandelt nach eigenen Angaben jedes Jahr rund tausend Frauen aus Deutschland in ihren spanischen Kliniken. IVI Madrid ist eine der wichtigsten davon, und sie ist die einzige IVI-Klinik mit einer eigenen deutschsprachigen Ärztin, die selbst jahrelang in Deutschland praktiziert hat.

Größe und Bekanntheit sind aber nicht dasselbe wie die richtige Wahl. Dieser Erfahrungsbericht betrachtet IVI Madrid aus der Sicht einer Patientin aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz: was die Klinik bietet, was deutschsprachige Patientinnen loben, wo die Kritik ansetzt, und welche Fragen Sie vor einer Entscheidung stellen sollten.

IVI Madrid auf einen Blick

  • Lage: Avenida del Talgo 68 im ruhigen Stadtteil Aravaca, etwa 20 Minuten vom Flughafen Madrid-Barajas, mit kostenlosen Parkplätzen
  • Teil von: IVI, einer der größten Gruppen für Reproduktionsmedizin weltweit, gegründet 1990 in Valencia, mehr als 250.000 geborene Babys
  • Team: Rund 25 Fachärztinnen und Fachärzte plus eigene Einheiten für Reproduktionsimmunologie, Genetik, Endometriose, reproduktive Chirurgie und psychologische Begleitung
  • Deutschsprachige Ärztin: Dr. Nina Wegmann, die vor ihrem Wechsel nach Spanien in Hamburg und Bremen gearbeitet hat
  • Behandlungen: IVF und ICSI, Eizellspende, IVF mit PGT-A, Insemination, Social Freezing, ROPA-Methode für Frauenpaare
  • Eizellbank: Eines der größten Spenderinnenprogramme weltweit, ohne Wartezeit
  • Richtpreise: IVF ab etwa 4.995 Euro, Eizellspende ab etwa 6.995 Euro, IVF mit PGT-A ab etwa 8.645 Euro, Social Freezing ab etwa 2.720 Euro, jeweils ohne Medikamente
  • Google-Bewertung: 4,6 Sterne bei mehr als 1.100 Bewertungen, rund 91 Prozent davon mit vier oder fünf Sternen
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, mit kostenloser deutscher Rufnummer

Kontaktieren Sie IVI

Wer steht hinter der Klinik?

Die IVI-Gründer, die Professoren Antonio Pellicer und José Remohí, gehören zu den meistzitierten Namen der Reproduktionsmedizin, und die Gruppe betreibt eine der größten Forschungsabteilungen der Branche. Das wirkt bis nach Madrid durch: 2026 nahm Forbes sechs IVI-Spezialisten in seine Liste der besten Ärzte Spaniens auf. Die internationale Abteilung in Madrid wird von Dr. Israel Ortega koordiniert, einem an der UC Davis ausgebildeten Gynäkologen, dessen Name in Bewertungen immer wieder auftaucht.

Für deutschsprachige Patientinnen ist aber ein anderer Name entscheidend: Dr. Nina Wegmann. Sie hat vor ihrem Wechsel nach Spanien Jahre in Hamburg und Bremen praktiziert, kennt also das deutsche System, die Kassenregeln und das Embryonenschutzgesetz aus eigener Erfahrung. Sie betreut nicht nur deutsche, sondern auch französische, portugiesische und englischsprachige Patientinnen, und sie ist die Ärztin, die in den deutschsprachigen Bewertungen der Klinik fast ausnahmslos genannt wird.

Dazu kommt eine Einheit für Reproduktionsimmunologie unter Dr. Diana Alecsandru, ebenfalls auf der Forbes-Liste 2026, die bei wiederholten Einnistungsversagen eine Rolle spielt, die es in dieser Form in deutschen Praxen selten gibt.
Für Patientinnen heißt das ganz praktisch: Die Protokolle hier werden von Leuten geprägt, die die Evidenz selbst veröffentlichen, und man kann sie auf Deutsch besprechen.

Was deutschsprachige Patientinnen loben

Wir haben die 700 neuesten Google-Bewertungen von IVI Madrid gelesen, aus dem Zeitraum November 2023 bis Oktober 2026. 635 davon haben fünf Sterne. Unter den Bewertungen aus dem deutschsprachigen Raum gibt es keine einzige unter fünf Sternen, und fast alle nennen dieselbe Ärztin.

Ein Paar aus Deutschland, das im Oktober 2026 nach Jahren erfolgloser Versuche Eltern wurde, beschreibt den Unterschied zum deutschen System so:

“Unser besonderer Dank gilt Dr. Nina Wegmann, die uns sehr sorgfältig, korrekt und engagiert begleitet hat. Wir haben uns von ihr immer sehr gut beraten und ernst genommen gefühlt, auch bei komplizierten Abwägungen. Mehrmals hat sie sogar Telefonate am späten Abend eingeschoben, um sicherzugehen, dass wir alle relevanten Informationen und Laborergebnisse erhielten. Insgesamt war IVI für uns der Game Changer. In Deutschland war man nach unserer Erfahrung zu sehr darauf fokussiert, sich Schritt für Schritt durch die Diagnostik zu arbeiten und zu aufwendige Analysen zu vermeiden. Für uns hat sich der Wechsel nach Madrid gelohnt.”
Patient von IVI Madrid aus Deutschland (gekürzt)

Ein Frauenpaar, das mit der ROPA-Methode zwei Kinder bekommen hat, hebt hervor, was in Deutschland rechtlich gar nicht möglich wäre:

“Von Anfang an fühlten wir uns verstanden, willkommen und als Paar mit Kinderwunsch vollkommen akzeptiert. Wir hatten nie das Gefühl, Patientinnen zu sein, wir waren einfach zwei Frauen, die ihren Traum teilen. Besonders danken wir Frau Dr. Wegmann, die uns als deutschsprachige Ärztin so unglaublich toll zur Seite gestanden hat und uns das Ankommen so leicht gemacht hat.”
Patientin von IVI Madrid aus Deutschland

Eine weitere Patientin fasst zusammen, was viele deutschsprachige Bewertungen gemeinsam haben:

“Frau Dr. Nina Wegmann und das gesamte Personal haben sich viel Zeit genommen, um alle meine Fragen zu beantworten und mir jeden Schritt des Behandlungsprozesses verständlich zu erklären. Ich hatte immer das Gefühl, dass mein Wunsch, Mutter zu werden, ernst genommen wird und ich individuell betreut werde.”
Patientin von IVI Madrid aus Deutschland

Weitere wiederkehrende Pluspunkte: kurze Wartezeiten auf Spendereizellen dank der eigenen Eizellbank, Erfolg beim ersten Versuch nach mehreren Fehlversuchen zu Hause, moderne Räume, und eine Betreuung aus der Ferne, die funktioniert. Ein Paar, das in Deutschland lebt und drei Fehlversuche hinter sich hatte, schreibt, die Distanz sei “nicht einfach” gewesen, das Team habe sie aber “viel leichter gemacht”.

Wo es Kritik gibt

Wie bei jeder großen Kinderwunschklinik ist nicht jede Erfahrung gleich. IVI Madrid hat 4,6 Sterne bei mehr als 1.100 Google-Bewertungen, etwa 7 Prozent davon sind Ein-Stern-Bewertungen. Die Klinik antwortet auf praktisch jede Bewertung, auch auf die kritischen.

Die Kritik folgt klaren Mustern. Am häufigsten geht es um Erreichbarkeit und Koordination: Anrufe, die nicht zurückgerufen werden, Termine, die vom System ohne Rückmeldung storniert wurden, und bei einer großen Klinik das Gefühl, “nur eine Nummer” zu sein. Mehrere internationale Patientinnen beschreiben, dass die medizinische Seite stark, die Organisation drumherum aber mühsam war. Eine Patientin aus dem Ausland schreibt, ihr Arzt zu Hause und die Klinik in Spanien hätten nicht miteinander kommuniziert, und sie sei bei der letzten Spritze “völlig allein gelassen” worden.

Das zweite Thema ist Geld. Die Erstberatung kostet rund 124 bis 140 Euro, auch wenn man mit fertigen Befunden kommt, und mehrere Patientinnen hatten das Gefühl, dass die Pakete der Klinik sorgfältig gelesen werden müssen. Ein französisches Paar war enttäuscht, dass nach dem ersten Fehlversuch kein zweiter Zyklus innerhalb desselben Pakets möglich war. Eine Patientin mit niedriger Eizellreserve schreibt, sie habe 13.000 Euro ausgegeben, nachdem ihr eine Schwangerschaft in Aussicht gestellt worden sei.

Das dritte Thema betrifft speziell die Immunologie: Lange Wartezeiten auf Termine, teure Telefonkonsultationen und Empfehlungen, die später nicht umgesetzt wurden, tauchen in mehreren kritischen Bewertungen auf.

Auch die deutschsprachige Betreuung ist nicht gegen Pannen gefeit: Eine Patientin wartete 30 Minuten vergeblich auf eine bezahlte Online-Konsultation mit Dr. Wegmann, ohne dass jemand Bescheid gab. Das ist ein Einzelfall unter Dutzenden positiver Erwähnungen, aber er zeigt, dass eine beliebte Ärztin in einer großen Klinik ausgelastet ist.

Kontaktieren Sie IVI

Erfolgsraten, ehrlich betrachtet

IVI Madrid meldet seine Ergebnisse an das Register der spanischen Fertilitätsgesellschaft, das unabhängig veröffentlicht wird. Das ist wichtiger als jede Zahl auf einer Website. Aktuelle Registerdaten zeigen für den Transfer aufgetauter Embryonen bei Frauen unter 35 mit eigenen Eizellen Schwangerschaftsraten von grob 45 bis 55 Prozent pro Transfer, bei der Eizellspende liegen die Einnistungsraten um die 50 Prozent pro Embryo.

Die Gruppe wirbt außerdem mit kumulierten Erfolgsraten von bis zu 99 Prozent für Eizellspende-Programme über mehrere Zyklen, mit Geld-zurück-Garantie, wenn kein Kind geboren wird. Das sind Marketingzahlen für die gesamte Gruppe, und sie zählen positive Schwangerschaftstests, nicht Geburten.

Zum Vergleich: In Spanien insgesamt führt ein frischer Eizellspende-Transfer in rund 57 Prozent der Fälle zu einer Schwangerschaft, ein Transfer mit eigenen Eizellen unter 35 in rund 22 Prozent. IVI Madrid liegt damit klar in der Spitzengruppe. Trotzdem gewinnt keine Klinik jeden Zyklus, und die ehrlichsten Bewertungen sagen das auch. Fragen Sie nach der Lebendgeburtenrate pro Transfer für Ihr Alter und Ihre Diagnose, und danach, auf wie vielen Zyklen diese Zahl beruht.

Rechtslage: Warum Patientinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Spanien gehen

Der wichtigste Grund ist das Gesetz. In Deutschland verbietet das Embryonenschutzgesetz von 1990 die Eizellspende bis heute. Eine Expertenkommission der Bundesregierung hat im April 2024 festgestellt, dass eine Legalisierung unter Bedingungen möglich wäre. Die aktuelle Regierung hat aber im Oktober 2025 schriftlich bestätigt, dass kein Gesetzentwurf geplant ist und der Koalitionsvertrag das Thema nicht erwähnt. Auch die Präimplantationsdiagnostik ist in Deutschland nur nach Zustimmung einer Ethikkommission und in engen Grenzen erlaubt, ein PGT-A-Screening auf Chromosomenstörungen, wie IVI es routinemäßig anbietet, praktisch nicht.

In Österreich ist die Eizellspende seit 2015 erlaubt, aber nur bis zum 45. Geburtstag der Empfängerin, nur mit Spenderinnen bis 30 Jahre, und nicht anonym: Das Kind kann ab 14 den Namen der Spenderin erfahren. Embryonenspende ist verboten, alleinstehende Frauen haben keinen Zugang, und die Spenderinnenzahl ist klein, was zu langen Wartezeiten führt.

In der Schweiz ist die Eizellspende weiterhin verboten. Der Bundesrat hat im Januar 2025 Eckwerte für eine Zulassung beschlossen, ein Vernehmlassungsentwurf soll bis Ende 2026 vorliegen. Bis ein Gesetz in Kraft ist, vergehen realistisch noch Jahre.

Spanien bietet das Gegenteil: Eizell-, Samen- und Embryonenspende sind legal und streng anonym, Spenderinnen sind zwischen 18 und 35 Jahre alt und werden nach gesetzlich festgelegten Standards untersucht, es gibt keine Warteliste, Behandlungen sind bis zum 50. Lebensjahr möglich (IVI behandelt bis 51), und alleinstehende Frauen sowie Frauenpaare haben denselben Zugang wie heterosexuelle Paare, inklusive der ROPA-Methode, bei der eine Partnerin die Eizelle gibt und die andere das Kind austrägt.

Ein Punkt, den deutsche Patientinnen kennen sollten: Weil die spanische Spende anonym ist, kann ein in Spanien gezeugtes Kind später keine Auskunft über die Spenderin erhalten, anders als bei einer deutschen Samenspende, die seit 2018 im Samenspenderregister erfasst wird. Für manche Familien ist das ein Vorteil, für andere ein Grund, sich auch Kliniken in Ländern mit offener Spende anzusehen.
Anreise und Ablauf aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Madrid gehört zu den am besten angebundenen Städten Europas. Direktflüge gibt es von Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Köln, Wien, Zürich, Genf und Basel, die Flugzeit liegt bei zweieinhalb bis drei Stunden. Die Klinik liegt im ruhigen Stadtteil Aravaca, rund 15 Minuten vom Zentrum und 20 Minuten vom Flughafen.

Der Ablauf beginnt mit einer Online-Erstberatung auf Deutsch. Die Voruntersuchungen und das Monitoring während der Stimulation können bei der eigenen Frauenärztin oder in einem deutschen Kinderwunschzentrum stattfinden, die Ergebnisse werden ins Patientenportal hochgeladen. Für IVF mit eigenen Eizellen sind zwei Reisen nötig, eine zur Eizellentnahme und eine zum Transfer. Für die Eizellspende reicht eine Reise von wenigen Tagen zum Transfer. Die Medikamente werden per Rezept koordiniert, und ein Partnerunternehmen der Klinik organisiert auf Wunsch Transfer und Hotel.

Zur Finanzierung: Die deutschen gesetzlichen Krankenkassen übernehmen Behandlungen im Ausland grundsätzlich nicht, wenn sie in Deutschland verboten wären, also weder Eizellspende noch PGT-A. Für eine normale IVF oder ICSI im EU-Ausland kann unter bestimmten Bedingungen ein Zuschuss beantragt werden, das sollte vorab mit der Kasse geklärt werden. Die 100-Prozent-Finanzierung, mit der IVI wirbt, gilt nach Berichten von Patientinnen nur für Personen mit Wohnsitz in Spanien.

Kontaktieren Sie IVI

Fragen, die Sie vor der Entscheidung stellen sollten

Aus dem, was frühere Patientinnen gern vorher gewusst hätten:

  • Werde ich durchgängig von Dr. Wegmann betreut, und wer vertritt sie bei Abwesenheit? Welche Deutschkenntnisse haben die Pflegekräfte und das Patientenbüro?
  • Kann ich vor jeder Zahlung einen schriftlichen, aufgeschlüsselten Kostenvoranschlag erhalten, inklusive Medikamente, Vitrifikation, Lagerung, PGT-A und Kryotransfer? Was passiert bei einem Fehlversuch innerhalb eines Pakets?
  • Wer ist meine Ansprechperson zwischen den Terminen, und wie schnell antwortet eine Ärztin, nicht nur eine Assistentin, im Portal?
  • Wie läuft die Abstimmung mit meiner Frauenärztin in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, und wer schreibt die Rezepte?
  • Welche Lebendgeburtenrate pro Transfer gilt für mein Alter und meine Diagnose, und auf wie vielen Zyklen beruht sie?
  • Welche immunologischen Untersuchungen sind wirklich sinnvoll, und was kosten sie?

Gute Kliniken beantworten solche Fragen gern, und die Art der Antwort sagt viel aus.

Fazit

IVI Madrid ist ein Schwergewicht: Labore auf Weltniveau, forschende Ärztinnen und Ärzte, ein riesiges Spenderinnenprogramm, unabhängig registrierte Ergebnisse, und eine Ärztin, die das deutsche System von innen kennt. Für Patientinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die zu Hause an der Rechtslage scheitern, ist das eine seltene Kombination.

Der Preis dafür ist wörtlich und im übertragenen Sinn zu verstehen: Die Behandlung kostet mehr als bei kleineren spanischen Mitbewerbern, die Pakete verlangen genaues Lesen, und eine Minderheit der Patientinnen spürt die Größe der Klinik dort, wo sie Nähe erwartet hätte.

Wer maximale medizinische Schlagkraft, schnellen Zugang zu Spendereizellen und eine deutschsprachige Ärztin will, sollte IVI Madrid auf die Liste setzen. Wer eine kleine, familiäre Klinik bevorzugt, ist möglicherweise bei einer der kleineren IVI-Standorte wie Alicante oder bei einem unabhängigen Zentrum besser aufgehoben. Eine Online-Erstberatung kostet wenig und verrät viel.

Häufige Fragen

Wo liegt IVI Madrid?

Im Stadtteil Aravaca in Madrid, Avenida del Talgo 68, etwa 20 Minuten vom Flughafen Barajas, mit kostenlosen Parkplätzen.

Gibt es bei IVI Madrid deutschsprachige Ärzte?

Ja. Dr. Nina Wegmann hat in Hamburg und Bremen praktiziert und betreut deutschsprachige Patientinnen von der Erstberatung bis zum Transfer. IVI bietet außerdem eine kostenlose deutsche Rufnummer und eine deutschsprachige Website.

Ist die Eizellspende in Spanien für deutsche Patientinnen legal?

Ja. Die Behandlung in Spanien ist legal, und deutsche Patientinnen machen sich nicht strafbar. Das in Spanien gezeugte Kind gilt nach deutschem Recht als Kind der Frau, die es zur Welt bringt.

Was kostet die Behandlung bei IVI Madrid?

Richtpreise beginnen bei etwa 4.995 Euro für IVF, 6.995 Euro für Eizellspende und 8.645 Euro für IVF mit PGT-A, jeweils ohne Medikamente. Fragen Sie nach einem aufgeschlüsselten Kostenvoranschlag, da Kryokonservierung, Lagerung und weitere Transfers meist separat berechnet werden.

Wie wird die Klinik bewertet?

Sie hält rund 4,6 Sterne bei mehr als 1.100 Google-Bewertungen. Das Lob gilt den Ärzten und der Organisation, die Kritik vor allem den Preisen, der telefonischen Erreichbarkeit und gelegentlichen Verzögerungen.

Sind die Erfolgsraten überprüfbar?

Ja. Die Ergebnisse werden an das offizielle Register der spanischen Fertilitätsgesellschaft gemeldet, nicht nur selbst veröffentlicht.

Autorin/Autor: